Shopware 6 Migration: Upgrade auf die aktuelle Plattform ohne Risiko
Die Migration von Shopware 5 auf Shopware 6 ist kein einfaches Update — es ist ein Plattformwechsel. Shopware 6 basiert auf einer komplett neuen Architektur (Symfony, Vue.js, API-First), was bedeutet, dass Plugins, Templates und individuelle Anpassungen nicht einfach übernommen werden können. Für einen erfolgreichen Umstieg brauchen Sie Partner, die beide Welten kennen.
Shopware 5 nähert sich dem End of Life
Sicherheitsupdates werden seltener, Plugins sind nicht mehr kompatibel, und die Performance lässt nach. Ein direktes Upgrade ist technisch nicht möglich — Shopware 6 ist eine komplett neue Architektur.
Viele Unternehmen schieben die Migration auf, weil sie die Komplexität spüren, aber den Aufwand nicht einschätzen können. Jeder Monat Verzögerung erhöht jedoch das Sicherheitsrisiko und die technische Schuld.
Template-Neuentwicklung (Smarty-Templates müssen in Twig/Vue.js übersetzt werden)
Datenbankänderungen (das Datenmodell hat sich grundlegend geändert)
Individuelle Anpassungen direkt im Core — eine häufige Altlast
So gehen wir vor
Plugin- und Extension-Audit
Inventarisierung aller Plugins, Prüfung der Shopware-6-Verfügbarkeit, Alternativen identifizieren.
Template- und Design-Migration
Smarty-Templates in Twig/Storefront überführen. Redesign oder 1:1-Übersetzung.
Daten- und Schnittstellen-Migration
Produkt-, Kunden-, Bestelldaten über Migration Assistant und ergänzende Skripte migrieren.
Test und Parallelbetrieb
Neuer Shop auf Staging, alter Shop weiter produktiv. Funktionale und Performance-Tests.
Go-Live mit Sicherheitsnetz
Geplanter Umschaltpunkt mit Rollback-Option und 4 Wochen intensivem Monitoring.
Investitionsrahmen und Zeitplanung
Eine Shopware-5-auf-6-Migration kostet typischerweise zwischen 30.000 und 150.000 € netto, abhängig von der Anzahl der zu migrierenden Plugins, dem Umfang individueller Anpassungen und der Schnittstellenkomplexität. Typische Projektdauer: 10–20 Wochen.
B2B-Händler für Industriebedarf
Ausgangssituation
Ein B2B-Händler mit 12.000 SKUs und SAP-Anbindung betrieb Shopware 5 seit 2017. Über die Jahre hatten sich 47 Plugins angesammelt, von denen 19 kein Shopware-6-Äquivalent hatten. Die SAP-Schnittstelle basierte auf einer veralteten Plugin-Lösung.
Unser Vorgehen
Wir inventarisierten alle 47 Plugins: 28 hatten Shopware-6-Äquivalente, 12 konnten durch native Funktionen ersetzt werden, 7 mussten neu entwickelt werden. Die SAP-Schnittstelle wurde als direkte API-Integration neu gebaut. Datenmigration: 12.000 Produkte, 85.000 Kundendatensätze, 340.000 Bestellungen. Zwei Testmigrationen deckten 31 Mapping-Probleme auf.
Ergebnis
Migration nach 14 Wochen abgeschlossen. Plugin-Stack von 47 auf 22 konsolidiert. Ladezeit von 4,1 auf 1,4 Sekunden. Conversion Rate +18 %. Umsatzausfall: null. Plugin-Lizenzkosten -35 %.
Kein Bot. Menschen, die Ihr Projekt begleiten.
Ihre Anfrage landet nicht in einem Funnel, sondern bei diesen vier Personen – mit Namen, Gesicht und Verantwortung.
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Dominik Calzone
Erstkontakt & Beratung
Nimmt Ihre Anfrage entgegen und sortiert mit Ihnen, was wirklich dringend ist.
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Johannes Wingert
Architektur & Technik
Bewertet Ihre Shop-Architektur und zeigt, was langfristig trägt.
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Christoph Guthardt
Shopware-Expertise
Kennt Shopware seit Version 4 – und die Stolperfallen jedes Upgrades.
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Lucia Boden
Projektsteuerung
Übersetzt Befunde in einen realistischen Umsetzungsplan.